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Donnerstag, 22. Dezember 2016
E-Business - Unsere Meinungen
Unsere Meinungen zu E-Business
Sabine meint:
Was ist ist die Zukunft: Der Online-Handel oder doch der direkte Verkauf im Laden oder gar ab Hof?
Ich denke es wird eine Mischung aus allem sein. Zum einen beschrieb Hanni Rützlers in ihrem Food Report 2016 den Trend "Super Markt statt Supermarkt". Hierbei wurde anschaulich dargestellt, dass es wieder mehr und mehr Markthallen gibt, welche einen grossen Zulauf erfahren. Zum einen International, wie die wunderschöne "Markthal" in Rotterdam, zum anderen aber auch in der Schweiz, wie Beispiele aus Basel und Zürich zeigen. Auch in Bern ist dieser Wandel zu spüren. Als 2012 in der Berner Markthalle eine Media Markt Filiale eröffnet wurde kam es zu grossen Protesten. Erst vor kurzem erschien in den Medien, dass diese Filiale nun wieder geschlossen wird. Mit etwas Glück findet die Markthalle wieder zu ihrem ursprünglichen Zweck zurück - die Migros Aare hat schon ein Konzept parat. Es scheint sehr vielversprechend zu sein, da es unter anderem auch auf die Trends "Pop Up Stores" und "Markthalle als Punkt des sozialen Zusammenkommens" abzielt. Doch warum soll neben solch einem Trend auch der Internethandel florieren? Dafür gibt es meiner Meinung nach verschiedene Gründe. Zum einen Leben wir in einer sehr mobilen Welt. Viele Pendler finden zu normalen Öffnungszeiten kaum Zeit die alltäglichen Einkäufe zu erledigen, weshalb Lieferdienste wie "Le-Shop" und "Coop@Home" einen immer grösseren Zulauf erfahren. Unterstützt wird diese Entwicklung auch dadurch, dass es vor allem in Städten immer mehr Menschen ohne Auto gibt. Warum also den Grosseinkauf mühsam nach Hause schleppen, wenn man es sich auch liefern lassen kann - und die eingesparte Zeit lässt sich auch sinnvoller nutzen. Zum anderen floriert das Internetgeschäft auch, da häufig - vor allem bei Elektroartikeln- ein günstigerer Preis angeboten werden kann. Zudem kann man Online in jedem Land der Welt bestellen, was bei dem hohen Schweizer Franken durchaus auch immer mehr zu Auslands-Online-Shopping führt. Ein weiterer Vorteil des Internets ist die Möglichkeit alles anbieten zu können. Geht man in einen Bücherladen findet man dort ein beschränktes Sortiment, häufig können zwar auch dort Bücher bestellt werden, doch das heisst ich muss einmal hin zum bestellen und ein zweites Mal um es abzuholen. Geht man jedoch auch Amazon oder ähnliche findet man eine fast unendliche grosse Auswahl. Mit einem Klick ist alles beisammen, Empfehlungen zu ähnlichen Büchern sind auch dabei und schwupp...in wenigen Tagen ist per Post alles daheim parat zum lesen.
Einen interessanten Bericht zum Thema E-Commerce in der Schweiz ist hier zu lesen.
Kevin meint:
Ich kann mich den Ausführungen von Sabine nur anschliessen. Für mich ist E-Commerce eine logische Entwicklung unseres Einkaufsverhaltens. Diese Entwicklung wird getrieben von verschiedenen Parametern, wobei die Digitalisierung nicht zwingend den grössten Einfluss hat. Für mich ist diese vielmehr der Schlüssel oder die Tür, die es ermöglicht hat, die Plattformen zu erschaffen, die Zugänge zu erstellen und nun das wichtigste - genug Menschen zu erreichen. Denn heute besitzt ein jeder ein Smartphone und kann sich vernetzen und somit auch die bereits von Sabine genannten Vorteile nutzen. Und dieser Trend ist nicht nur der jüngeren Generation vorbehalten. Meine Grosseltern mütterlicherseits nutzen bereits rege diverse Onlineshops wie "Le Shop" und lassen sich die Einkäufe bequem nach Hause liefern. Oder sie lassen ihren Bekannten und Verwandten in den Vereinigten Staaten direkt von einem Warenlager in den USA ein Geschenk zukommen, welches sie zuvor bequem Online betrachten haben oder gar selbst in einem Laden in der Schweiz in Augenschein genommen haben. Ein weiteres Beispiel für den Erfolg respektive den Aufschwung des E-Commerce sind sicherlich auch auf die neuen Möglichkeiten des Preisvergleiches. So ist es doch bei den stolzen Preisen der Schweizer Post für meine Grosseltern viel interessanter ein Geschenk direkt liefern zu lassen, als sich selbst die Mühe zu machen, ein Paket zu packen, zur Poststelle zu gehen und dabei noch einen grossen Betrag hinzublättern.
Für Unternehmungen ist E-Commerce eine Chance, die es zu verstehen und zu ergreifen gilt. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf unseren Post verweisen, in welchem wir unsere Meinungen über Digitales Marketing erläutert haben. Ich habe damals vom digitalisierten "Wochenmarkt" gesprochen. Ein findiger Bauer hatte gemerkt, dass das Bedürfnis nach regionalen Lebensmitteln nach wie vor vorhanden ist, der Kunde zudem auch bereit ist die verhältnismässig höheren Preise zu bezahlen, nicht aber die Zeit oder den Willen finden, den Wochenmarkt zu besuchen. Aufgrund dieser Tatsache gestaltete er mit anderen Regionalen Produzenten einen Onlineshop und entwickelte einen Lieferdienst. Das Resultat lässt sich sehen: Die Umsätze steigen und die Qualität des Service wird von den Kunden sehr geschätzt.
E- Business macht also den Markt transparenter und bietet sowohl für Unternehmungen wie auch für Kunden resp. Konsumenten Chancen und Möglichkeiten.
Eure Meinung interessiert uns. Was denkt ihr darüber?
Dienstag, 13. Dezember 2016
E-Business
...mehr als ein E-Shop
Was genau verstehst man unter E-Business?
Vereinfacht gesagt, fällt darunter alles, was heute geschäftliches auf digitalem Weg erledigt wird. Dazu gehört also der Einkauf und Verkauf von Waren, die Informationsbeschaffung, aber auch die Kundenpflege, egal ob der Kunde der Endverbraucher als Konsument wie wir ist oder aber ein Geschäftspartner. Hierbei spricht man auch von Costumer-Relationship-Management. Es geht also vor allem um Information und Kommunikation.
Und wie baue ich eine gute Website für einen Shop auf?
Das ist eigentlich gar nicht so schwer. Jeder von uns hat sicher schon mal diverse Onlineshops besucht. Ist euch dabei schon mal aufgefallen, dass die alle ähnlich aufgebaut sind? Das liegt daran, dass sich (auch aus psychologischen Gründen) eine gewisse Struktur etabliert hat. Das heisst, wenn man sich seinen eigenen Onlineshop aufbaut, kann man sich an anderen orientieren. Was andere machen - kann ja nicht so schlecht sein.
In unserem Kontaktstudium wurde uns von unserem Dozenten Bruno Bucher erklärt, weshalb Webshops so aufgebaut sind wie sie es eben sind. Dies hat einerseits mit der Entwicklung des Internets (Bandbreite) und der Datendarstellung zu tun, die sich im Laufe der Jahre mehrmals merklich verändert hat, sowie auch mit dem Konsumenten oder Kunden, der sich an gewisse Prozesse und Abläufe beim Online-Shopping gewöhnt hat und deren Vorhandensein ihm Sicherheit und Wohlbefinden garantieren. Wer kauft schon gerne an einem Ort ein, der einem Unbehagen bereitet und wo man sich nicht besonders wohlfühlt? So ist es also auch beim Onlineshopping. Ein typisches Beispiel dafür ist der "Einkaufswagen" welcher uns zeigt, was wir bereits eingekauft haben und meist auch noch welchen Betrag wir mit diesen Artikeln bereits generiert haben. Auf seinem Blog erklärt Herr Bucher mithilfe einer gefundenen Grafik, welche 17 Punkte bei einer Webseite beinahe ein MUSS sind. Diese Grafik möchte ich hier noch einmal hervorheben, da sie für uns sehr gut aufzeigt, worauf man beim Bau und beim Design einer Webseite achten muss.
Habt Ihr noch Fragen zu diesem Thema? Oder Ideen für einen neuen Blogeintrag zu einem Thema über welches wir für Euch nachforschen sollen? Zögert nicht uns zu kontaktieren und uns eure Meinungen und Gedanken mitzuteilen.
Im nächsten Blogeintrag könnt ihr unsere Meinungen und Gedanken zum Thema "e-Commerce" lesen.
Bis bald und weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit 🎄
Was genau verstehst man unter E-Business?
Vereinfacht gesagt, fällt darunter alles, was heute geschäftliches auf digitalem Weg erledigt wird. Dazu gehört also der Einkauf und Verkauf von Waren, die Informationsbeschaffung, aber auch die Kundenpflege, egal ob der Kunde der Endverbraucher als Konsument wie wir ist oder aber ein Geschäftspartner. Hierbei spricht man auch von Costumer-Relationship-Management. Es geht also vor allem um Information und Kommunikation.
Und wie baue ich eine gute Website für einen Shop auf?
Das ist eigentlich gar nicht so schwer. Jeder von uns hat sicher schon mal diverse Onlineshops besucht. Ist euch dabei schon mal aufgefallen, dass die alle ähnlich aufgebaut sind? Das liegt daran, dass sich (auch aus psychologischen Gründen) eine gewisse Struktur etabliert hat. Das heisst, wenn man sich seinen eigenen Onlineshop aufbaut, kann man sich an anderen orientieren. Was andere machen - kann ja nicht so schlecht sein.
In unserem Kontaktstudium wurde uns von unserem Dozenten Bruno Bucher erklärt, weshalb Webshops so aufgebaut sind wie sie es eben sind. Dies hat einerseits mit der Entwicklung des Internets (Bandbreite) und der Datendarstellung zu tun, die sich im Laufe der Jahre mehrmals merklich verändert hat, sowie auch mit dem Konsumenten oder Kunden, der sich an gewisse Prozesse und Abläufe beim Online-Shopping gewöhnt hat und deren Vorhandensein ihm Sicherheit und Wohlbefinden garantieren. Wer kauft schon gerne an einem Ort ein, der einem Unbehagen bereitet und wo man sich nicht besonders wohlfühlt? So ist es also auch beim Onlineshopping. Ein typisches Beispiel dafür ist der "Einkaufswagen" welcher uns zeigt, was wir bereits eingekauft haben und meist auch noch welchen Betrag wir mit diesen Artikeln bereits generiert haben. Auf seinem Blog erklärt Herr Bucher mithilfe einer gefundenen Grafik, welche 17 Punkte bei einer Webseite beinahe ein MUSS sind. Diese Grafik möchte ich hier noch einmal hervorheben, da sie für uns sehr gut aufzeigt, worauf man beim Bau und beim Design einer Webseite achten muss.
Habt Ihr noch Fragen zu diesem Thema? Oder Ideen für einen neuen Blogeintrag zu einem Thema über welches wir für Euch nachforschen sollen? Zögert nicht uns zu kontaktieren und uns eure Meinungen und Gedanken mitzuteilen.
Im nächsten Blogeintrag könnt ihr unsere Meinungen und Gedanken zum Thema "e-Commerce" lesen.
Bis bald und weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit 🎄
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